Beitrags-Archiv für die Kategory 'Was ist eigentlich…'

… Mobile Banking?

Montag, 17. Oktober 2011 18:18

Das Zeitalter des Internet brachte für die Erledigung täglicher Bankgeschäfte weitreichende Veränderungen mit sich. Mobile Banking – die mobile Variante des althergebrachten Fusswegs zur Hausbank, bietet viele Vorteile, dennoch sollten die grundlegenden Sicherheitsregeln nie ausser Acht gelassen werden.

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… Kreditlinie?

Mittwoch, 3. August 2011 7:04

Unter Kreditrahmen oder auch Kreditlinie versteht man ein von einem Bankinstitut zur Verfügung gestelltes Limit auf dem Girokonto welches Überziehungen bis zu einer bestimmten Höhe zu einem festgelegten Zinssatz ermöglicht.

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…Zinseszinseffekt?

Montag, 20. Juni 2011 12:48

Oft unterschätzt im Zusammenhang mit der langfristigen Vermögensplanung wird der sog. Zinseszinseffekt. Die Auswirkung des Faktors Zeit in Kombination mit konstanter Performance ermöglicht die Chance auf einen exponentiellen Vermögenszuwachs unabhängig vom zur Verfügung stehenden Anfangskapital.

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… Bonität?

Sonntag, 1. Mai 2011 10:42

Die Einschätzung bezüglich der individuellen Bonität entspricht der Wahrscheinlichkeit mit welcher ein Kunde einen Kredit wie geplant zurückzahlen kann. Bei der Zinsgestaltung von Darlehen zu unterscheiden sind bonitätsunabhängige (feste Zinsen) und bonitätsabhängige (variable Zinsen) Angebote.

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… Leitzins?

Montag, 11. April 2011 18:58

Unter dem Begriff Leitzins versteht man denjenigen Zinssatz welchen die für einen bestimmten Währungsraum zuständige Zentralbank (siehe erster Abschnitt) zur Steuerung des Geld- und Kapitalmarkts festlegt.

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… Candlestick Chartanalyse?

Montag, 7. Februar 2011 18:41

Zurückgehend auf die Analyse der Preise von Reiskontrakten an der Börse Osaka im Japan des 16. Jahrhunderts spielen sog. Candlestick Charts im Bereich der Technischen Analyse auch in Deutschland eine immer wichtigere Rolle.

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… Umlaufrendite?

Mittwoch, 12. Januar 2011 16:32

Alle im Umlauf befindlichen, festverzinslichen Wertpapiere (Anleihen) erster Bonität mit inländischer Herkunft bilden die Basis für die Berechnung der Umlaufrendite (manchmal auch Sekundärmarktrendite).

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… die Spitzenrefinanzierungsfazilität?

Donnerstag, 21. Oktober 2010 19:06

Die kurzfristig Geldbeschaffung über Nacht für Kreditinstitute im Euroraum bei der Europäischen Zentralbank (EZB) wird als Spitzenrefinanzierungsfazilität (abgekürzt SRF) bezeichnet.

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… Postident Verfahren?

Montag, 30. August 2010 13:39

Als Ersatz für die fehlende persönliche Kenntnis des Gegenüber bei online vermittelten Geschäftsbeziehungen mit dem Ziel der eindeutigen Identifizierung einer Person ist das Postident Verfahren anzusehen.

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… gebundener Sollzinssatz?

Montag, 21. Juni 2010 17:17

Der vertraglich vereinbarte und während der gesamten Vertragslaufzeit konstante Zinssatz, den der Kreditnehmer als Gegenleistung für die Einräumung des Kapitalnutzungsrechts zu entrichten hat, wird als gebundener Sollzinssatz bezeichnet.

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… Straight Forward Dealing?

Mittwoch, 23. Dezember 2009 14:37

Eine neuere derivative Anlageform stellt das Straight Forward Dealing (kurz SFD) dar. Entwickelt vom Handelshaus Lang & Schwarz zeichnen sich SFDs durch eine Verwandtschaft zum Optionsschein aus, Basiswerte sind die Mitglieder von Dax und MDAX sowie einige wenige Spots.

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… eine Vorfälligkeitsentschädigung?

Donnerstag, 5. November 2009 18:51

Die Vorfälligkeitsentschädigung bei Immobilienfinanzierungen mit Zinsfeschreibungsvereinbarung setzt sich aus dem Margenschaden (entgangener Gewinn der Bank) und dem Refinanzierungsschaden (Anlage zu veränderten Zinsen für die Restlaufzeit des zurückgeflossenen Kapitals) zusammen.

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… ein Leerverkauf?

Sonntag, 18. Oktober 2009 18:09

Der Verkauf von Wertpapieren, Devisen, Waren, Optionen oder Future-Kontrakten auf dem Kassa- oder Terminmarkt ohne den Besitz der entsprechenden Basiswerte wird als Leerverkauf bezeichnet, aus diesem entsteht dann eine Short-Position.

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… ein Exchange Traded Fund?

Montag, 27. Juli 2009 5:44

Exchange Traded Funds (kurz auch als ETFs bezeichnet) versuchen einen Index oder einen Markt möglichst naturgetreu abzubilden und bieten im Vergleich zu gemanagten Investmentfonds große Kostenvorteile.

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… Dreifacher Hexensabbat?

Sonntag, 5. Juli 2009 9:29

Der sog. “Triple Witching Day” wird auf Deutsch oft als “Dreifacher Hexensabbat” bezeichnet. Es handelt sich um jeweils den dritten Freitag im März, Juni, September und Dezember, dem Verfallstag für Dax-Future sowie Aktien- und Dax-Optionen.

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… Arbitrage?

Samstag, 20. Juni 2009 11:09

Arbitrageure nutzen zeitgleiche Preis-, Kurs- oder Zinsunterschiede an unterschiedlichen Marktplätzen aus, indem in Märkten mit niedrigem Kurs gekauft und in Märkten mit hohem Kurs verkauft wird.

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… Volatilität?

Samstag, 23. Mai 2009 7:00

Die Preisschwankung eines Wertpapiers oder auch eines Index während einer bestimmten Zeitperiode bekommt eine prozentuale Bandbreite spendiert (Kennziffer ist unabhängig von der Richtung der Kursentwicklung).

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… der EONIA Zinssatz?

Mittwoch, 20. Mai 2009 19:16

Euro Overnight Index Average, abgekürzt EONIA, ist der Referenzzinssatz der Europäischen Zetralbank für kurzfristige Tagesgelausleihungen im Interbankengeschäft.

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… ein geschlossener Fond?

Mittwoch, 20. Mai 2009 13:22

Wenn die Geldanlage in lediglich ein Unternehmen einer Gesellschaft erfolgt, spricht man von sog. geschlossenen Fonds. Bekannte Beispiele für diese auch steuerlich interessante Anlageform sind Medienfonds, Containerfonds und Schiffsfonds.

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… ein Geldmarktfond?

Dienstag, 19. Mai 2009 16:51

Im Vergleich zur Festgeldanlage einige wichtige Vorteile zu bieten haben sog. Geldmarktfonds. Die wichtigsten Argumente sind die kurzfristige Verfügbarkeit der Gelder, das niedrige Verlustrisiko und die geringen Gebühren.

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