Prepaid – die Alternative zur Kreditkarte
Als Selbständiger und Unternehmer sind in der Regel Geschäftskonten notwendig. Je nach Art und Umfang des Unternehmens sind zur Betreuung oft Steuerberater im Einsatz. Die Schweigepflicht ist hier natürlich ein wichtiger Grundsatz, jedoch wird man ein Stück weit gläsern für den Berater. Welche Alternative kann es nun geben, um flexibel zu sein und doch eine klare private Abgrenzung zu haben?
Hier bietet sich auf jeden Fall die Prepaid Kreditkarte an. Die Jahresgebühren sind schon lange nicht mehr überhöht und die wirklich schnelle und unkomplizierte Anfrage spricht für sich. Und wer als Selbständiger schon einmal einen Kredit wollte oder auch eine Kreditkarte, der wurde und wird in der Regel mit Problemen konfrontiert wie einer zu kurzen Laufzeit oder uneinschätzbaren Einkommenssituation.
Dabei haben die Selbständigen sehr oft das große Einkommen und keinerlei oder wenig Möglichkeit, das entsprechend einzusetzen. Am Flughafen möchte aber dann doch niemand abgewiesen werden, nur weil keine Kreditkarte vorhanden ist und dazu vielleicht das Limit der Abhebungen vom eigenen Girokonto erreicht ist.
Die eigens aufgeladene Prepaid Kreditkarte bietet also hier eine angenehme und günstige Lösung für solche Gelegenheiten. Selbstverständlich ist das auch auf das Anmieten eines Autos übertragbar. Denn oft werden hier Kautionsleistungen verlangt und je nach Dauer und Art des Fahrzeuges, kann eben dieser Betrag variieren. Da wird es mit dem gern gesehenen Zahlungsmittel Kreditkarte plötzlich doch ganz einfach. Und private Ausgaben und Zahlungen können mit dieser Prepaid Kreditkarte ganz sicher auch privat bleiben. Also tatsächlich als Abschluss zu empfehlen, wenn nicht sogar direkt nach der Gewerbeanmeldung!