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Anbieter: Bank of Scotland
Durch ein Gesetz des schottischen Parlaments am 17. Juli 1695 gegründet zählt die Bank of Scotland zu den traditionsreichsten Bankunternehmen Europas. Durch die Fusion mit der Halifax-Gruppe entstand 2001
die HBOS-Gruppe, bis dato letzter wichtiger Schritt der Unternehmensgeschichte war der Anschluss an die Lloyds Banking Group, mit mehr als 30 Millionen Privat- und Geschäftskunden in 36 Ländern einer der
größten Bankenzusammenschlüsse der Welt. Zuverlässigkeit, Transparenz und Seriosität stehen im Zentrum der Unternehmensphilosophie, der Verzicht auf ein physisches Filialnetz ermöglicht der Bank beachtliche
Kosteneinsparungen, die in Form besonders attraktiver Konditionen an den Endkunden weitergegeben werden können. Auf dem deutschen Markt beschränkt sich die Geschäftstätigkeit aktuell auf die Bereiche Tages- und
Festgeldanlagen.
| Anlagezeitraum |
Anlage, min. |
Anlage, max. |
Verzinsung |
Besonderheiten |
Konto-Antrag |
3 Jahre bis 5 Jahre |
keine |
keine |
3 Jahre 2,50% / 2,45% 4 Jahre 3,05% /
3,00% 5 Jahre 3,80% / 3,75% |
Verzinsung erster Wert mit jährlicher Zinszahlung, Verzinsung zweiter
Wert mit monatlicher Zinszahlung |
Bank of Scotland Festgeldkonto |
Kurzinfo zum Produkt: Festgeldkonto
Das Festgeldangebot der Bank of Scotland zeichnet sich durch attraktive Zinsen für mittlere Laufzeiten bei gleichzeitigem Fehlen eines Mindest- oder Höchstanlagebetrags aus. Die Zinsen werden auf Wunsch
jährlich (bis 3,80% p.a.) oder monatlich (bis 3,75% p.a.) gutgeschrieben und sind für die gesamte Laufzeit garantiert. Die angebotene Option für monatliche Zinszahlungen ist dann ideal geeignet wenn man die
Früchte des Kapitals in Form eines kleinen Zusatzeinkommens gerne jeden Monat "ernten" möchte. Kontoeröffnung und Kontoführung sind selbstverständlich kostenfrei, die Option zur Wiederanlage des Kapitals ist
jederzeit änderbar. Besondere Erwähnung verdient das TÜV-geprüfte Online-Banking mit höchsten technischen Sicherheitsstandards wie dem modernen mTAN-Verfahren. Einlagen privater Anleger sind dank des britischen
Einlagensicherungsfonds FSCS (Financial Services Compensation Scheme) bis zu 50.000 britischen Pfund oder 50.000 Euro zu 100 Prozent geschützt.

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